Meine Philosophie 


Bei der Arbeit mit dem Pferd sind Vertrauen, Respekt und Motivation drei sehr wichtige Grundbausteine für mich.


Vertrauen resultiert aus einem guten und ausgewogenen Respektsverhältnis. Daraus bestehen auch die guten sozialen Verhältnisse innerhalb einer Pferdeherde.

Daher sollten wir in der Signalgebung und der Einstellung gegenüber dem Pferd immer Klarheit an den Tag legen.

Wenn wir als Mensch in unserer Konsequenz immer abschätzbar sind für das Pferd und es sich auf die Wiederholbarkeit unserer Handlungen verlassen kann, wird es aus Respekt Grenzen einhalten und aus Vertrauen und auch Motivation heraus gerne mit uns arbeiten. 


Besonders in den ersten Ausbildungsschritten erleichtert uns die Motivation des Pferdes das Beibringen von neuen Signalen.

Das Pferd muss motiviert sein unsere Signale in unserem Sinne ,,richtig‘‘ umzusetzen. 

Dazu muss die Kommunikation zwischen Pferd und Mensch stimmen. 


Anders wie beim Menschen verfügt das Pferd über eine nonverbale Kommunikation. Diese sollte der Mensch erlernen um sich in dieser Beziehung anzupassen und mit dem Pferd klar und verständlich zu kommunizieren.

Pferde sind sehr sensibel gegenüber Gestik, Mimik, Körperhaltung und dem Klang der Stimme. 

Sie spiegeln unser Verhalten und reagieren unmittelbar darauf!


-Wir können nicht nicht kommunizieren-


Jedes Pferd ist, genauso wie jeder Mensch, individuell und muss auch individuell behandelt werden! 


Ich selbst versuche jeden Tag aufs Neue bei jedem Pferd genau zu verstehen, wie es tickt, sodass ich dementsprechend mit ihm arbeiten kann. 

Für mich gibt es keine Reitweise oder eine besondere Methode die nur allein richtig ist.